Empfehle uns auf

BRANDENBURG-URTEIL

Wichtige Corona-Maßnahmen waren NICHTIG – und nie rechtmäßig.

Was jetzt für alle Bürger gilt - in Brandenburg und im ganzen Bundesgebiet

Am 21. September 2025 hat das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg unter dem Aktenzeichen VfGBbg 87/20 ein Urteil gesprochen, dessen Tragweite kaum überschätzt werden kann: Wichtige Corona-Maßnahmen des Jahres 2021 waren verfassungswidrig und NICHTIG. Nichtig heißt: Diese Maßnahmen haben rechtlich nie existiert. Die betroffenen Regeln gelten rückwirkend als unwirksam.

Maßnahmen, die tausende Menschen betrafen, hatten keine tragfähige rechtliche Grundlage. Alles, was daraus folgte – Bußgelder, Schulmaßnahmen, Verbote, Zugangsbeschränkungen, Sanktionen – ist damit rückabwickelbar.


Jetzt Rückabwicklung aller Bußgelder fordern!

Brandenburg ist das erste Bundesland, dessen höchstes Gericht konkrete Corona-Regelungen zu Fall bringt. Aber die Argumentation ist universell. Sie basiert auf bundesweit identischen Strukturen. Dieser Logik kann sich kein anderes Bundesland mehr entziehen. Corona-Wiedergutmachung ist exakt dafür gebaut worden.


Was das Gericht genau entschieden hat
Das Urteil betrifft die Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung von 2021, darunter: Das Gericht begründet seine Entscheidung mit drei zentralen Feststellungen:

1. Fehlende Bestimmtheit

Es war schlicht unklar, wer wirklich zu bestimmten Maßnahmen verpflichtet war. Erneut waren die eigentlichen, wissenschaftlichen Fakten nicht Gegenstand des Verfahrens, weil aus rein formalen Gründen schon eine Nichtigkeit festgestellt werden konnte. Die Landesregierung brauchte im konkreten Verfahren weder wissenschaftliche Evidenz noch Verhältnismäßigkeit nachzuweisen.

2. Schwere Grundrechtsverletzungen

Die Maßnahmen griffen ohne ausreichende wissenschaftliche Grundlage ein in:
• körperliche Unversehrtheit
• Bildung
• Familie
• Berufsfreiheit
• allgemeine Handlungsfreiheit
• Gleichheitsrechte

3. Nichtigkeitswirkung

Die betroffenen Normen sind ex tunc nichtig. Rechtlich betrachtet, haben sie nie existiert.

Damit steht fest: Alle Maßnahmen, die auf diesen Verordnungen basierten, waren rechtswidrig.

Jetzt Rückabwicklung aller Bußgelder fordern!


Was das praktisch bedeutet – für Brandenburg und ganz Deutschland

1. Alle Bußgelder müssen zurückgezahlt werden

Jedes Bußgeld, das aufgrund der nichtigen Verordnung verhängt wurde, ist rechtswidrig. Betroffene haben Anspruch auf:

  • Rückzahlung
  • Einstellung laufender Verfahren
  • Wiederaufnahme abgeschlossener Verfahren

Corona-Wiedergutmachung bietet hierfür passgenaue, automatisierte Schreiben, inklusive ausführlicher Begründung für sämtliche Corona-Bußgelder und Urteile.

2. Schulsanktionen müssen aufgehoben werden

Maskenpflicht und Distanzunterricht an Schulen waren verfassungswidrig. Eltern können fordern:

  • Aufhebung von Sanktionen
  • Rehabilitierung der Kinder
  • Schadensersatz
  • Anerkennung pädagogischer Fehlentscheidungen
3. Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel waren unzulässig

Geschäftsschließungen und 2G-Regeln hatten keine Rechtsgrundlage. Daraus folgen mögliche Ansprüche auf:

  • Entschädigung
  • Schadensersatz
  • Wiedergutmachung wirtschaftlicher Schäden
4. Polizeiliche Maßnahmen können angegriffen werden

Platzverweise, Kontrollen, Aufenthaltsverbote – alles rechtswidrig, wenn auf einer nichtigen Norm beruhend.

5. Die Argumentation gilt bundesweit

Brandenburg war nur das erste Bundesland, dessen Verordnung geprüft wurde. Alle Länder haben nahezu identische Corona-Verordnungen erlassen – mit:

  • denselben fehlenden Begründungen
  • denselben Grundrechtseingriffen
  • denselben Nachweislücken

Einmal ausgesprochen, gilt die Logik überall.


Jetzt Rückabwicklung aller Bußgelder fordern!


Typische Relativierungen – und was davon zu halten ist

In einigen Medien wird bereits versucht, das Urteil kleinzureden. Darum nehmen wir die wichtigsten Einwände direkt hier auf:

Es waren ja nicht alle Maßnahmen betroffen.
Doch: Die entscheidenden.
Diejenigen, die den Alltag beherrschten: Schule, Einzelhandel, Kontakte, Masken.

Und: Nichtig ist nicht „etwas abgeschwächt“ – sondern vollständig unwirksam.
Maskenpflicht wurde teilweise bestätigt.
Frühere Urteile betrafen andere Jahre und andere Rechtsgrundlagen. Das Urteil von 2025 betrifft konkret 2021, wo die Evidenzlage besonders dünn war.
Das Urteil gilt nur für Brandenburg.
Formal: ja. Juristisch: nein.
Die Argumentation ist auf jedes Bundesland übertragbar, weil die Verordnungen strukturell identisch waren.

Brandenburg ist der Präzedenzfall, der nun bundesweit genutzt werden kann.
Was jetzt zu tun ist – bundesweite Corona-Wiedergutmachung

1. Bußgelder zurückfordern

Wir haben fertige Schreiben für:

  • alle Corona-Bußgeldvarianten
  • nehmen Bezug auf die passenden Normen
  • machen dem Amtsleiter klar, dass er persönlich haften könnte
  • belegen alle Argumente mit einem ausführlichen, 50-seitigen Gutachten

2. Behörden unter Druck setzen

Jede Anfrage, jeder Widerspruch, jede Rückforderung aus Brandenburg wird an die jeweils verantwortliche Kommune geschickt und darüber hinaus automatisch an die Enquete-Kommission des Landes Brandenburg.

Damit wird politischer Druck aufgebaut. Die Verantwortlichen werden nicht mehr wegsehen können.

3. Bundesweite Anwendung starten

Diese Logik ist kein Brandenburg-Sonderweg. Es ist der Startschuss für die Wiedergutmachung in der gesamten Bundesrepublik.

Warum wir bereit sind

Corona-Wiedergutmachung wurde nicht als Reaktion gebaut. Wir haben es entwickelt, weil klar war, dass diese Maßnahmen juristisch nicht halten können. Jetzt ist der Beweis da. Die Zeit der Aufarbeitung hat begonnen. Brandenburg hat vorgelegt. Deutschland folgt. Jetzt fordern wir zurück, was uns zu Unrecht genommen wurde.

Jetzt starten mit der Wiedergutmachung


Buch: Corona Wiedergutmachung
Rechtzeitige Vorarbeit: Unser Buch

„Corona-Wiedergutmachung von unten“

Unser Buch „Corona-Wiedergutmachung von unten“ war der erste umfassende Versuch in Deutschland, die Corona-Jahre nicht politisch, sondern rechtsstaatlich aufzuarbeiten.

Lange bevor das Urteil aus Brandenburg fiel, haben wir darin detailliert dokumentiert, welche Grundrechte verletzt wurden, welche Verordnungen unverhältnismäßig waren, welche Eingriffe keine wissenschaftliche Grundlage hatten und wie Wiedergutmachung juristisch strukturiert werden muss. Das Buch ist damit nicht nur eine Analyse der Vergangenheit, sondern die Vorarbeit für genau jenen Moment, den wir jetzt erleben: den Moment, in dem Gerichte die politischen Narrative durch die rechtliche Realität ersetzen. Wer verstehen möchte, warum Brandenburgs Urteil zwangsläufig war und wie Wiedergutmachung praktisch funktioniert, findet in diesem Buch die vollständige Argumentationsarchitektur – und den Fahrplan für die nächsten Jahre der Aufarbeitung.

Hier als kostenfreies Ebook, PDF und Hörbuch abrufbar





Schliessen X

Die URL der Internetseite wurde in Deine Zwischenablage kopiert

Füge Sie nun einfach direkt auf Deinen
Social-Media-Kanälen ein

Auf Instagram posten Auf Facebook posten Auf Pinterest posten Auf Tiktok posten Auf Twitter posten
×

Kontakt